In einer Welt, die sich unaufhörlich zu drehen scheint und in der wir ständig von Verpflichtungen, Erwartungen und Deadlines umgeben sind, bleibt oft eines auf der Strecke: wir selbst. Zwischen Ausbildung, Beruf, Nebenjob, Kindererziehung, Familienverpflichtungen und dem Wunsch auch noch Zeit für unseren Partner zu finden, verlieren wir uns manchmal in einem Strudel aus Stress und Hektik. Die Anforderungen und Verpflichtungen scheinen uns förmlich zu überrollen und wir vergessen dabei auf uns selbst zu achten. Doch gerade in Zeiten, in denen der Terminkalender überquillt und die Zeit für sich selbst knapp erscheint, ist die Praxis der Achtsamkeit von unschätzbarem Wert. Sie ermöglicht es uns, selbst inmitten des Trubels Ruhe und Gelassenheit zu finden, uns selbst und unsere Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren und bewusst Momente der Entspannung und Regeneration einzuplanen.

Für all jene, die sich in diesem Strudel wiederfinden, ist die Achtsamkeit eine lebensrettende Insel inmitten des Sturms. Achtsamkeit ist nicht nur eine Modeerscheinung oder eine vorübergehende Lösung für Stress; sie ist eine lebensverändernde Praxis, die uns hilft, inmitten des Chaos Ruhe zu finden und bewusst Zeit für uns selbst zu schaffen.
In den kommenden Wochen möchte ich in diesem Blog verschiedene Methoden für Achtsamkeitsübungen vorstellen. Diese Übungen sind dazu gedacht uns dabei zu unterstützen und uns selbst wieder in den Mittelpunkt zu rücken und bewusst Zeit für unsere eigene Pflege und Erholung zu nehmen. Denn nur wenn wir uns selbst genug Aufmerksamkeit schenken, können wir auch für andere da sein und unser volles Potenzial entfalten. Aber ich werde die kommenden Wochen auch intensiv für mich nutzen um Aktivitäten zu machen, die mir gut tun. Die mir die Möglichkeit geben, den Kopf auszuschalten, nicht nachdenken zu müssen, Zeit für mich zu haben. Zeit, die in den letzten Jahren viel zu kurz gekommen ist. Ich werde mir keinen festen Plan machen, wann ich was machen möchte. Das entscheide ich jeden Tag spontan.

Begleite mich auf dieser Reise der Selbstentdeckung und Achtsamkeit während wir gemeinsam Wege erkunden, um dem Stress des Alltags zu begegnen und ein erfülltes und ausgeglichenes Leben zu führen. Es ist an der Zeit uns selbst eine Priorität zu setzen und die Kraft der Achtsamkeit zu nutzen, um ein Leben in Harmonie und Gleichgewicht zu führen.
Nicole
Aller Anfang ist schwer!
Achtsamkeit ist eine bewusste und nicht wertende Aufmerksamkeit für das Hier und Jetzt. Sie beinhaltet die Fähigkeit sich vollständig auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren, ohne von Gedanken über die Vergangenheit oder die Zukunft abgelenkt zu werden. Achtsamkeit kann helfen Stress abzubauen, die emotionale Gesundheit zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

Um Achtsamkeit in dein Leben einzubauen, kannst du mit kleinen Schritten beginnen:
- Achtsamkeit im Alltag: Nimm dir bewusst Zeit um deine täglichen Aktivitäten mit Aufmerksamkeit auszuführen. Das kann das Essen, Gehen, Zähneputzen oder sogar das Atmen sein. Konzentriere dich darauf was du gerade tust, anstatt gedanklich abzuschweifen.
- Achtsamkeitsmeditation: Setze dich regelmäßig für kurze Meditationseinheiten hin, um deine Achtsamkeit zu trainieren. Fokussiere dich auf deinen Atem oder auf bestimmte Körperempfindungen. Wenn Gedanken auftauchen, lass sie kommen und gehen ohne dich von ihnen mitreißen zu lassen.
- Achtsamkeitsübungen: Es gibt eine Vielzahl von Achtsamkeitsübungen die du in deinen Alltag integrieren kannst. Dazu gehören Body-Scan (systematisches Abtasten des eigenen Körpers), Yoga, progressive Muskelentspannung oder achtsames Gehen.
- Achtsame Kommunikation: Sei dir bewusst über deine Worte und deine Reaktionen in Gesprächen. Höre aktiv zu ohne zu urteilen und drücke dich klar und respektvoll aus.
Doch warum ist Achtsamkeit so wichtig?
- Stressabbau: Achtsamkeit kann dabei helfen Stress abzubauen, indem sie uns hilft uns auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren und uns von belastenden Gedanken zu lösen.
- Verbesserte emotionale Gesundheit: Indem wir achtsam sind, können wir unsere Emotionen besser erkennen und akzeptieren, was zu einer verbesserten emotionalen Gesundheit führen kann.
- Steigerung des Wohlbefindens: Achtsamkeit kann dazu beitragen ein Gefühl von Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit im Leben zu fördern.
- Verbesserte zwischenmenschliche Beziehungen: Durch Achtsamkeit können wir uns bewusster auf unsere Interaktionen mit anderen Menschen einlassen und eine tiefere Verbindung zu ihnen aufbauen.
Neugierig? Na dann lasst uns gemeinsam mit kleinen Schritten in ein achtsameres Leben starten!

Manchmal reichen auch schon 5 Sekunden….
Heute möchte ich euch gerne zwei Achtsamkeitsübungen vorstellen, die mich schon etwas länger begleiten. Gerade die 5 Sekunden Methode hilft mir sehr oft im stressigen Kita Alltag oder während eines Schultages, der gefühlt nie enden möchte….
5 Sekunden Achtsamkeit
Die 5-Sekunden-Achtsamkeitsübung ist eine einfache Methode um im hektischen Alltag Momente der Ruhe und Achtsamkeit zu finden. Und so geht es:
- Stoppen: Halte inne, egal was du gerade tust. Es kann beim Gehen, Sitzen oder sogar während einer Aktivität sein.
- Atmen: Nimm einige tiefe Atemzüge. Konzentriere dich darauf, wie sich deine Atmung anfühlt, wenn du ein- und ausatmest. Das kann dir helfen dich zu beruhigen und im Moment zu sein.
- Beobachten: Nimm deine Sinne wahr. Achte auf das was um dich herum passiert. Was kannst du sehen, hören, fühlen, riechen oder schmecken?
- Akzeptieren: Akzeptiere den Moment so wie er ist, ohne ihn zu bewerten oder zu beurteilen. Lass alle Gedanken oder Sorgen los und sei einfach nur präsent.
- Weitermachen: Nach diesen fünf Sekunden kehre sanft in deine Aktivität zurück, aber versuche die Achtsamkeit, die du gerade praktiziert hast, mitzunehmen.
Diese Übung kann helfen Stress abzubauen, den Geist zu beruhigen und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Es ist eine schnelle und effektive Möglichkeit Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren.

Eine weitere Möglichkeit ist die „5 Finger Methode“:
Die 5-Finger-Methode ist eine einfache Technik die verwendet wird, um sich an fünf wichtige Aspekte der Achtsamkeit zu erinnern oder um sich auf fünf Dinge zu konzentrieren, die man im Moment erlebt. Hier ist eine Möglichkeit, wie sie angewendet werden kann:
- Daumen: Der Daumen steht für Dankbarkeit. Nimm dir einen Moment Zeit um über etwas nachzudenken, wofür du dankbar bist. Es kann etwas Kleines oder etwas Großes sein das dich glücklich macht.
- Zeigefinger: Der Zeigefinger erinnert dich daran auf deine Atmung zu achten. Nimm ein paar tiefe Atemzüge und spüre wie sich dein Atem in deinem Körper bewegt. Dies hilft dir dich zu beruhigen und im Moment zu sein.
- Mittelfinger: Der Mittelfinger repräsentiert Achtsamkeit für deine Gefühle. Achte auf deine Emotionen im gegenwärtigen Moment, ohne sie zu bewerten oder zu verurteilen. Erlaube ihnen einfach da zu sein.
- Ringfinger: Der Ringfinger steht für Achtsamkeit für deinen Körper. Nimm dir einen Moment Zeit um auf die Empfindungen in deinem Körper zu achten. Vielleicht spürst du Spannung, Entspannung oder irgendeine andere Empfindung.
- Kleiner Finger: Der kleine Finger erinnert dich daran achtsam für deine Gedanken zu sein. Beobachte deine Gedanken wie sie kommen und gehen, ohne dich in sie zu vertiefen oder sie zu bewerten.
Die 5-Finger-Methode kann eine schnelle und effektive Möglichkeit sein, Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren und sich an die wichtigen Aspekte des gegenwärtigen Moments zu erinnern.

Sendepause
Eigentlich hatte ich für den Blogeintrag tolle Ideen, aber eine „wunderbare“ Arbeitswoche in der Kita hat mir mal wieder gezeigt wo der Hammer hängt. Ich brauch die Zeit für mich, klare Gedanken zu schaffen und für mich einen Weg zu finden, wie ich das Jahr dort am besten noch rum bekomme (sofern meine Bewerbung nicht klappt).

Verknoten und dabei entspannen – Yoga
Yoga und Meditation sind hervorragende Methoden für Achtsamkeitstraining aus mehreren Gründen:
- Körperliche Achtsamkeit: Yoga beinhaltet körperliche Übungen die darauf abzielen die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment und auf die Empfindungen im Körper zu lenken. Durch bewusste Bewegungen und Atemübungen können die Teilnehmer lernen ihren Körper besser wahrzunehmen und auf seine Bedürfnisse zu reagieren.
- Atemfokussierung: Die Atemtechniken die sowohl im Yoga als auch in der Meditation verwendet werden, dienen dazu die Aufmerksamkeit auf den Atem zu lenken. Dies fördert nicht nur eine bewusstere Atmung, sondern auch eine erhöhte Achtsamkeit für den gegenwärtigen Moment.
- Stressabbau: Sowohl Yoga als auch Meditation haben nachgewiesene Stressabbau-Effekte. Durch regelmäßige Praxis können die Teilnehmer lernen Stressoren besser zu bewältigen und eine innere Ruhe zu entwickeln, die es ihnen ermöglicht gelassener auf herausfordernde Situationen zu reagieren.
- Gefühlsregulation: Yoga und Meditation helfen den Teilnehmern ein tieferes Verständnis für ihre eigenen Emotionen zu entwickeln und sie bewusster wahrzunehmen. Dies ermöglicht es ihnen ihre Emotionen besser zu regulieren und mit ihnen umzugehen, anstatt impulsiv zu reagieren.
- Verbesserung der Konzentration und Aufmerksamkeit: Die Praxis der Achtsamkeit in Yoga und Meditation fördert die Konzentration und Aufmerksamkeit. Indem man sich bewusst auf eine bestimmte Handlung oder einen bestimmten Gedanken konzentriert, trainiert man den Geist im gegenwärtigen Moment präsent zu sein und Ablenkungen zu minimieren.
- Förderung des allgemeinen Wohlbefindens: Die ganzheitliche Natur von Yoga und Meditation wirkt sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus. Durch die Kombination von körperlichen, geistigen und emotionalen Aspekten können die Teilnehmer ein tieferes Gefühl des Gleichgewichts und der Zufriedenheit erleben.

Ich habe selbst einige Male probiert mit Yoga „warm“ zu werden, aber festgestellt, dass es für mich bessere Möglichkeiten gibt um abzuschalten und zu entspannen. Und diese sind für mich den Rucksack aufzusetzen und in die Natur zu gehen. Und dabei nehme ich euch in den nächsten Wochen mit!
Die Kunst, sich etwas zu gönnen…..
….das habe ich verlernt. Viele Jahre lang. Verzichtet. Nur für meine Kinder gelebt, damit ich ihnen jeden Wunsch erfüllen konnte. Aber macht das auf die Dauer glücklich? Nein! Viele Jahre auf Spaß und Dinge zu verzichten tut der Seele nicht gut. Auch wenn Kinder und Familie an erster Stelle stehen, sollte man sich ab und an etwas gönnen. Früher bin ich gerne und oft auf Konzerte gegangen. Dann kam Corona und wir hockten alle zu Hause. Im November hatte ich die Gelegenheit die erste richtig große Veranstaltung nach Corona zu besuchen: das Eiskönigin Musical in Hamburg. Ich war völlig fasziniert, begeistert und sprachlos. Dieses Erlebnis war so überwältigend, dass ich wusste, ich musste es noch einmal sehen.
Und jetzt im Mai war es soweit….Es gibt Momente, die bleiben immer in Erinnerung. Und dann kommen diese besonderen Momente, die sprachlos machen, einem zu Tränen rühren und zu einer Zeit kommen, wo man genau solch einen Moment braucht. Und das war der zweite Musicalbesuch in Hamburg. Die letzten Wochen und Monate waren einfach nur belastend: Schule, Kita, Nebenjob, Alleinerziehend….mir fehlte einfach etwas Schönes. Etwas, was mich mal für einen kurzen Moment ablenkt. Es gab Tage, da bin ich aus dem Kita Arbeitstag nach Hause gefahren, habe meine Sachen gepackt und bin in den Nachtdienst meines Nebenjobs gefahren. Habe dort kaum geschlafen, weil Babies und Kleinkinder doch öfters mal Nachts wach werden und bin dann morgens aufgestanden und habe mich 8 Stunden in die Schule gesetzt. Dieser Abend tat so verdammt gut….das ich im September wahrscheinlich noch ein drittes Mal fahre.

Diese Stimmen, das Bühnenbild, die Kinder im Publikum…es war einfach wahnsinnig schön und hat mich sprachlos gemacht. Und mich sprachlos zu bekommen, dass passiert nicht oft.
Ein paar Tage später war dann das nächste Event für mich. Zusammen mit 20.000 anderen Menschen. Seit fast 20 Jahren bin ich ein riesen Fan von Thirty Seconds to Mars. Habe viele Konzerte besucht, bin viel gereist und Nachts zurückgefahren und saß morgens um 8 Uhr wieder im Büro. 2019 war das letzte Konzert. Und dann jetzt endlich am 13.05. wieder. Lange habe ich drauf gewartet.


Und es tat so gut. Ausgelassen sein. Tanzen, hüpfen, singen, brüllen….den ganzen Scheißdreck der ganzen letzten Monate aus dem Kopf zu bekommen. Das wird wieder öfter sein… ich werde egoistischer sein und mich einfach nicht mehr hinten anstellen. Denn genau das, dass ist auch Achtsamkeit!
Gipfelstürmer…..ab in die Berge
Ist Urlaub auch Achtsamkeit? Ja! Aber jeder der Kinder hat und mit ihnen im Urlaub war, weiß dass das manchmal alles andere als entspannend und stressfrei ist. Es wird hier gezickt, es wird da geheult und sich auf die Erde geworfen, weil man nicht mehr weiter gehen möchte und nicht das 3. Eis bekommt. Drum sind wir jetzt mal ohne Kinder in den Urlaub gefahren. Und es tat so gut. Es mussten auf keine Befindlichkeiten Rücksicht genommen werden, man konnte den Tag planen wie man und mal die Gegend abseits der Wege entdecken. Was vielleicht auch nicht immer ganz ungefährlich war.
Die Berge faszinieren mich schon viele viele Jahre und ich war jetzt nicht das erste Mal auf dem Bauerhof, aber irgendwie hatte ich das Gefühl es war diesmal anders. Nicht nur, weil wir keine Kinder bei hatten. Irgendwie habe ich alles viel bewusster wahr genommen, mehr entdeckt, mehr auf Spuren und die Natur geachtet. Wäre ich vor 3 Jahren den kleinen Trampelpfad im Wald gefolgt, weil ich ein Rauschen gehört habe? Nein! Letztendlich standen wir nach gut 1,5 km durch Wald, Wiesen und Geröllfeld vor einem tollen Wasserfall.

























In der Woche sind wir knapp 120.000 Schritte gelaufen, ich weiß nicht wieviele km und etliche Höhenmeter. Der Kopf war frei, man hat ma nicht an die Kita und die Schule gedacht. Ich hätte mir zwar gewünscht, dass die Erholung länger anhält, aber es hat alles einen Sinn dahinter und ist Zukunftsweisend.
https://www.youtube.com/watch?v=baE2nMjq-fM
(leider lässt sich das Video nicht einbetten und ist auch viel länger als es eigentlich ist….vielleicht bekomme ich das noch hin)
Manchmal kommt alles auf einmal….
Eigentlich sollte man denken, dass wenn man aus dem Urlaub kommt, man gut erholt ist und die Erholung ein wenig anhält. Aber manchmal kommt alles anders.
Den Blog hab ich in den letzten 2-3 Wochen etwas schleifen lassen. Gefühlt kamen jeden Tag blöde Nachrichten. Da hatte ich dann auch ehrlich gesagt nicht den Nerv dafür mich um den Blog zu kümmern. Mir war es einfach wichtiger einen halbwegs klaren Kopf zu bekommen, mich nicht verrückt machen zu lassen und Lösungen zu finden. Auch wenn es vielleicht keine Lösungen dafür gibt, weil man nicht weiß in welche Richtung sich der ganze Mist entwickelt. Aber das zu akzeptieren ist verdammt schwer.
Irgendwas bleibt…..
Das Projekt ist leider vorbei, aber ich kann mit Freude auf die Zeit zurückblicken in der ich mich intensiv mit dem Thema „Achtsamkeit“ auseinandergesetzt habe. Es hat mir wirklich Spaß gemacht verschiedene Übungen auszuprobieren und neue Techniken zu erlernen. Doch was nehme ich aus dieser Erfahrung mit?
Vor allem ist mir bewusst geworden wie wichtig es ist auf sich selbst zu achten. Es geht nicht immer darum höher, schneller, weiter oder besser zu sein. Vielmehr sollte man sich auch mit dem zufrieden geben was man hat und erkennen, dass man gut ist so wie man ist. Ich habe erkannt, dass ich nicht immer zu allem Ja und Amen sagen soll, dass ich einfach auch mal Nein sage und vorallem, dass ich mich und meine Bedürfnisse und Wünsche nicht mehr hintenanstelle. Das ich mir bewusst Zeit für mich nehme- auch wenn sich vielleicht die Wäsche stapelt. Diese Erkenntnis möchte ich gerne fest in meinem Leben verankern.
Als Erinnerung an diese wertvolle Zeit und als ständige Mahnung an die gewonnenen Einsichten hatte ich die Idee mir ein Tattoo stechen zu lassen. Also hab ich bei meinem Haus und Hof Tattoowierer mir einen Termin gemacht. Statt Sonntag früh mit der Family zu Frühstücken bin ich ins Tattoostudio (große Empfehlung Marco Hobe) gefahren. Der Schriftzug „Remember you are enough“ soll mich stets daran erinnern, dass ich genug bin, so wie ich bin. Und damit das Ganze noch einen persönlicheren Touch bekommt, habe ich das „you are enough“ selbst geschrieben.

Danke…..
Ich möchte mich herzlich bei Gudrun und Andre bedanken. Ich bin wirklich glücklich Teil des Wildniskurses gewesen zu sein. Diese Zeit hat mir die Augen geöffnet und mir geholfen die Natur und Umwelt bewusster wahrzunehmen. Es ist unglaublich wie sehr man seine Umgebung schätzen lernt, wenn man sich intensiv mit ihr auseinandersetzt. Ich bin dankbar für die Möglichkeit, dass wir im letzten Trimester uns mit einem Projekt unserer Wahl auseinandersetzen konnten. Wir die Freiheit hatten, es so zu gestalten, wie wir es gern wollten.
Ich kann mir kaum vorstellen wie die Zeit nach der Ausbildung ohne den Wildniskurs aussehen soll. Die Erfahrungen und Eindrücke, die ich hier gesammelt habe, werden mir fehlen. Dennoch bin ich dankbar für alles, was ich gelernt habe und für die wunderbaren Momente, die ich mit euch und der Natur erleben durfte.
Nicole
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