Freitag den 24.5.
Es gibt viele Zitate über die Natur. Ich bin mit dem Zitat von Clemens Brentano (1778-1842) „Glück ist Ruhe , die im Wald ist“ von zu Hause losgegangen.(*)
Die Aufgabe hat mein Interesse geweckt mehr über die Natur zu wissen . Ich habe meiner Tochter vorgeschlagen, dass sie mit mir kommt. Meine Tochter und ich sind gerne draußen. Wir gehen voller Freude durch den Park spazieren. Den ganzen Tag war das Wetter warm genug. Bis 17: 00 Uhr hatten wir 26° und es war sonnig. Der Park war voller Menschen die am Strand sitzen und die Sonne genießen. Am Strand waren Kinder, die spielen und Vögel füttern. Es war schön die Kinder zu beobachten, wie sie lachen. Wir sind weiter den Fluss entlang gegangen.
Auf dem Weg wurden wir von zwei netten Hunden herzlich begrüßt , Die Hunde sind schnell zu uns gekommen ,bevor wir sie gesehen haben. Sie haben meine Tochter erschreckt . Die Hundebesitzerin war ein bisschen weg von uns. Sie hat die Hunde gerufen, aber sie haben nicht reagiert. Die Hundebesitzerin hatte nichts dagegen ,dass wir mit den Hunden spielen. Es hat viel Spaß gemacht. Am Ende haben wir den Hunden eine Belohnung gegeben, die wir von der Hundebesitzerin bekommen haben. Danach haben wir uns bei ihr bedankt und wir sind weiter gegangen.


Das Wetter hat sich schnell geändert. Wir hatten keinen Regenschirm dabei. Meine Tochter hat mir gesagt: „wir werden heute nass Mama“, und sie lacht. Ich habe vor her nicht damit gerechnet, dass wir lange draußen bleiben. Plötzlich hat es angefangen mit starkem Wind zu regnen. Zum Glück haben wir einen großen Baum gefunden, wo wir darunter gehen konnten. Die Menschen ,die am Strand waren ,haben schnell einen Platz gesucht ,wo sie hingehen können. Wir haben sie beobachtet ,wie sie rennen und schnell ihre Sachen packen. Die Raben haben sich gefreut am Strand die Reste zu futtern. Nach kurzem hat es aufgehört zu regnen. Wir haben uns auf den Weg nach Hause gemacht. Es hat uns gut getan ,dass wir draußen waren. Wir sind mit guter Laune zurück. Der Gang hat unserer Seele gut getan.

Samstag den 1.6.
Ich bin in die Natur gegangen um mit meinem Projekt weiter zu arbeiten. Unterwegs habe ich eine Freundin getroffen. Beide sind wir in den Neuen Garten gegangen. Der Garten ist riesig. Wir sind am Wasser gesessen. Im Park waren nicht so viele Menschen. Deswegen war der Park sehr ruhig. Man kann alles hören, wenn man still ist. Hinter uns war ein Vogelnest und vor uns das Wasser. Wir haben die Augen zugemacht, um zu hören was die Natur uns sagt.
Genau , wie Ralph Waldo Emerson (1803-1882) sagt: „Die Natur spricht leise ,du musst nur genau zu hören“.(*) Wir haben Vögel singen und Wind- und Wassergeräusche gehört .Es hat mich beruhigt, dass ich langsam einschlafen bin.

Unterwegs aus der Entfernung haben wir Bäume gesehen ,die in tierischen und anderen Formen geschnitten sind. Wir sind nahe gekommen, um zu sehen welche Tiere das sind. Das waren verschiedene Tierformen gewesen ,wie z.B. Ente , Vögel, Afrikanischer Strauß und andere Formen. Es hat uns erstaunt ,wie die Natur schön sein kann ,wenn man genau beobachtet.
Ich kann mir gut vorstellen, dass man mit Kindern in die Natur gehen und mehr über die Natur erfahren kann.


Donnerstag den 20.6.
Während der Spazieren gang bin ich zu einem Spielplatz gekommen. Bevor ich ankommen bin, waren viele Kinder am Spielplatz. Das habe ich von die Spüre erkannt, Sie haben sowohl Hand als auch Füße spür hinter gelassen. Es ist Mir sofort klar geworden, dass die Kinder Kreativ waren. Ich war beeindruckt von was ich gesehen habe. Ich habe die Füße und Hand spür genau gesehen um zu wissen wie alt die Kinder waren. Sie haben kleine und große spüren gelassen. Ich gehe davon aus, dass die Kinder von drei bis Sieben Jahre alt waren.

Am vergangenen Freitag war ich mit meiner Familie in Baitz. Als der Himmel sich verdunkelte und Regen einsetzte. Ich konnte nicht darauf warten, dass der Regen nachließ, also zog ich meine Regenjacke an und machte mich auf den Weg durch die Natur.. Die Pflanzen, Bäume und das Gemüse wirkten lebendiger als je zuvor. Während ich durch das Getreidefeld ging, sah ich, wie die Tropfen an den Halmen herunterliefen und glitzernde Perlen bildeten. Diese einfache Schönheit war bezaubernd und erinnerte mich daran, wie kostbar und wunderbar die Natur in all ihren Facetten ist. Trotz des Regens fühlte ich mich nicht unwohl, sondern eher befreit. Es war, als ob der Regen nicht nur die Natur, sondern auch meine Seele reinigte.

Die frische, feuchte Luft erfüllte meine Lungen und gab mir ein Gefühl der Erneuerung. Als ich schließlich mein Ziel erreichte, fühlte ich eine tiefe Dankbarkeit. Die Natur hatte mir einmal mehr ihre Schönheit und Stärke gezeigt. Der Regen, die Pflanzen, die Bäume und der kleine Fluss – sie alle spielten zusammen in einem harmonischen Konzert des Lebens, das mich tief berührte. Dieses Erlebnis erinnerte mich daran, wie wichtig es ist, im Einklang mit der Natur zu leben und ihre wunderbaren Geschenke zu schätzen, selbst wenn sie manchmal in Form von Regen kommen.


Ich finde in der Natur Ruhe und Erholung. Der Aufenthalt in natürlichen Umgebungen Reduziert Stress. Es verbessert die Stimmung und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Wenn jemand mehr über die Natur erkundigen will ,werde ich gerne euch empfehlen den Ort zu besuche. Das ist nicht weit weg von Potsdam.



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Rolle der Landwirtschaft in der globalen Ernährungssicherheit.







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