Von Spuren, Federn und Funken– Natur erleben mit allen Sinnen

In meinem Langzeitprojekt möchte ich die Natur rund um die Insel Hermannswerder mit allen Sinnen erleben und kreativ dokumentieren.
Mein roter Faden wird die Naturfotografie sein: das Beobachten und Festhalten besonderer Momente, wie etwa Begegnungen mit Tieren oder Veränderungen in der Landschaft.

Darüber hinaus möchte ich meiner Intuition folgen und mich auf verschiedene Situationen einlassen, die sich während der Projektzeit ergeben. Beispielsweise Handwerken (z. B. den Bau einer Grünholzsäge), Kochen, Stricken, Schnitzen oder andere Tätigkeiten draußen in der Natur.

In Anlehnung an das Coyoti Mentoring möchte ich dabei bewusst auf Kernroutinen achten: draußen sein, wahrnehmen, kreativ arbeiten, Neues entdecken, meine Beziehung zur Natur vertiefen und dem eigenen inneren Kompass vertrauen.
Mein Projekt wird dadurch nicht starr sein, sondern lebendig wachsen – je nachdem, welche Spuren, Federn oder Funken ich auf meinem Weg finde.

Jede Woche werde ich meine Erfahrungen mit euch hier im Blogeintrag teilen – mit Fotos, kleinen Texten oder Geschichten zu den Tieren, Orten und Erlebnissen, die mir begegnen.

Auf ins nächste Abenteuer!

Auf der Spur des Eisvogels

Heute startete unser Kurs bei schönstem Frühlingswetter im Schulgarten. Ich habe André mein Kamera Equipment und mein neues Teleobjektiv gezeigt – und sofort erzählte er mir begeistert, dass auf der Insel Eisvögel brüten. Er erwähnte seinen Wunsch, dass mal jemand ein richtig schönes Foto von den Vögeln macht.
Also sind wir direkt nach dem Check-in und einer kurzen Gesprächsrunde losgezogen. Zu dem Ort, an dem die beiden Eisvögel oft zu sehen sind.

Schon beim Ankommen flitzte das blaue Leuchten durch die Blätter – ein magischer Moment!
Ich legte mich mit Stativ und Kamera am Wasser auf die Lauer und wartete. Tatsächlich – Nach kurzer Zeit war einer der beiden zu sehen! Der Winkel war nicht ideal, weil der Vogel am selben Ufer saß wie ich, aber ich konnte ihn fotografieren und sogar ein kurzes Video machen.

Zufrieden war ich mit dem Ergebnis noch nicht, also wechselte ich ans gegenüberliegende Ufer. Dort wartete ich über eine Stunde – doch die beiden Eisvögel zeigten sich nicht mehr. Also baute ich ab und fuhr zurück zum Schulgarten, wo ich mit der Schulgartentruppe eine entspannte Mittagspause verbrachte.

Wir führten nette Gespräche und ich konnte ein paar schöne Fotos machen – besonders eine Hummel auf den jungen Taubnesseln hatte es mir angetan.

Nach der Pause ging ich noch einmal mit André zum Eisvogel-Spot. Ein anderer Fotograf war auch dort, aber die schönen Blauen hatten anscheinend genug vom Shooting für heute und ließen sich nicht mehr blicken. Stattdessen folgten wir dem kleinen Wasserlauf bis zur Havelöffnung. Hier zeigte sich uns ein Reiher von seiner schönsten Seite.

Auf dem Rückweg zum Schulgarten erfüllte das wunderschöne Zwitschern eines Rotkehlchens unsere Ohren. So konnten wir die Stimmung am Wasser noch einmal richtig aufsaugen.

Ich werde in den nächsten Wochen auf jeden Fall noch einmal mein Glück mit den Eisvögeln versuchen – vielleicht klappt es ja mit einem noch besseren Foto. Aber auch so war es ein richtig schöner Start ins Projekt. Ich konnte mit meinem Equipment wieder warm werden und hatte einen Tag voller kleiner Naturwunder.

Schweiß, Sägespäne und Sonnenstrahlen

Diese Woche ging’s bei mir richtig handwerklich los: Mit André und Bela habe ich den Bau unserer Grünholzsäge begonnen.
Ich hatte zwei große Stämme Robinie mitgebracht – ziemlich schwer, aber super robustes Holz.

Wir haben sie als erstes mit Schälmessern auf den shave horses entrindet. Das war zwar anstrengend, aber auch total meditativ.
Die Sonne kam durch die Bäume, der Duft von frischer Rinde lag in der Luft – so macht arbeiten Spaß!

Nach der Entrindung haben wir erstmal eine kleine Mittagspause in der Mensa eingelegt, bevor es dann mit Gudrun weiterging: Ein großer Haufen Altholz im Schulgarten musste weg, und daraus entstand spontan ein neues Stück Benjeshecke als Erweiterung zu dem Abschnitt, der dort schon stand.

Win-win! Platz geschaffen und gleichzeitig neuen Lebensraum gebaut. Besonders cool – der freie Platz dient bald neuen Pflanzen als Heimat.

Als André später wieder dazu kam, hat er noch an einem eigenen Projekt weitergebaut – eine Sitzmöglichkeit mit Überdachung.


Wir haben dann zusammen mit der Kettensäge unsere Robinienstämme zugesägt und gespalten, damit wir nächste Woche in die Feinarbeit starten können. Die Säge nimmt also langsam Form an.

Nebenbei war auch im Garten so einiges los. Die Gartengruppe hat die Feuerstelle neu angelegt – alles war irgendwie in Bewegung und es war schön zu sehen, wie an allen Ecken gemeinsam gewerkelt wurde.


Für mich war das ein richtig schöner Tag mit viel körperlicher Arbeit, guter Laune und dem Gefühl, mit den Händen was Bleibendes geschaffen zu haben. Nächste Woche geht’s weiter – ich freu mich drauf!

Sägen, Scheitern und Suppe

Diese Woche ging’s weiter mit dem Bau meiner Grünholzsäge – mit ordentlich Holzarbeit, etwas Frust und einer kleinen Supersuppe als Trost (und Motivation!).

Ich habe angefangen, die beiden Seitenteile der Säge aus dem vorbereiteten Robinienholz auszuarbeiten. Beim ersten Teil wollten wir mit der Handkreissäge eine längliche Einkerbung fräsen, in die später das Sägeblatt beim Einklappen verschwindet.


Klingt gut in der Theorie – in der Praxis war’s leider ein ziemlicher Reinfall:
Ohne Werkbank und nur freihändig geführt ist der Schnitt komplett schief geworden. Also: zurück auf Anfang, neues Stück Holz, von vorne schnitzen. War erst frustrierend, aber dann auch wieder lehrreich.

André hatte zum Glück eine richtig coole Walrückensäge aus Asien im Petto! – die wollte ich sowieso unbedingt mal ausprobieren.
Mit einer Japansäge habe ich zuerst eine kleine Führung vorgesägt, und dann mit der Walrückensäge die Einkerbung weitergearbeitet. Und siehe da: echte Handarbeit, präzise und sauber. War mühsam, aber am Ende hat’s perfekt gepasst – und das Gefühl, es selbst hinbekommen zu haben, war großartig.

Währenddessen war auch im Garten wieder ordentlich was los. Die Wildkräuter-Gruppe hat uns mit einer köstlichen Brennnesselsuppe versorgt, dazu gab’s selbstgemachte Kräuterbutter auf frischem Brot – Mega lecker und genau das Richtige nach der Sägerei.


Und fürs nötige Feuerholz haben sich die drei sogar an der Kettensäge ausprobiert – mit ordentlich Spaßfaktor.

Alles in allem: ein Tag voller echter Arbeit, kleinen Umwegen und umso größerer Freude über das, was am Ende doch funktioniert hat.

Feuer, Futter, Feinarbeit

Heute ging’s weiter mit meiner Grünholzsäge – und gleichzeitig durfte ich zusammen mit Chefkoch Max kulinarisch aktiv werden. Ein wunderbar abwechslungsreicher Tag!

Zuerst habe ich die Löcher für die Schrauben gebohrt, mit denen später das Sägeblatt im Holz fixiert wird.

Dann habe ich einen weiteren Robinienstamm zugesägt, gespalten und daraus das Mittelstück für die Säge vorbereitet. Die Arbeit wird langsam feiner – das grobe Formen weicht dem Schnitzen und Anpassen. Richtig schön, wie das Projekt allmählich Form annimmt.

Parallel dazu habe ich Max beim Kochen unterstützt: Es gab Spaghetti mit Haferflocken-Bolognese – klingt ungewöhnlich, da war ich direkt gespannt auf das Ergebnis!
Wir haben gemeinsam Holz zerkleinert, ein schönes Feuer in der Feuerschale gemacht und dann losgelegt. Während Max die Zutaten vorbereitete, habe ich immer wieder zwischendurch am Säge-Mittelteil geschnitzt und das Feuer im Blick behalten. So wurde aus dem Arbeitstag ein richtig gemütliches Event mit Feuer, Schnitzen, Kochen und Gesprächen.

Das Essen war richtig gut, die Stimmung entspannt, und es tat einfach gut, sich mal ganz auf das Tun und die Gemeinschaft einzulassen.

Schnitzrausch & Buchweizenglück

Heute stand bei mir die Feinarbeit an meiner Grünholzsäge im Fokus. Kein grobes Sägen mehr, keine Kettensäge oder Axt mehr – nur noch Messerarbeit.
Glätten, Formen, Nachbessern – Stück für Stück habe ich mich durch die vorbereiteten Teile gearbeitet. Mein „Mantra“ des Tages: Ruhig, langsam, gleichmäßig.

So versunken war ich im Schnitzen, dass ich glatt vergessen habe, Fotos vom Prozess zu machen. Aber irgendwie gehört auch das dazu – voll im Moment zu sein, mit dem Material, dem Werkzeug, der eigenen Konzentration.

Zum Glück gab es eine kleine Pause aus dem Schnitzrausch – und die kam wieder einmal kulinarisch: Max hat uns mit einem warmen Buchweizensalat verwöhnt, dazu ein Joghurt-Dressing – richtig lecker und genau das Richtige für den Frühling.
Ich hab’s immerhin geschafft, das Essen zu fotografieren – für die Doku, aber auch einfach, weil’s so schön angerichtet war.

Nach dem Essen haben wir gemeinsam alles sauber gemacht, aufgeräumt und die Werkzeuge zurück ins Bootshaus gebracht. Und plötzlich war der Tag auch schon wieder vorbei – die Zeit verging wie im Flug.

Was ich auf jeden Fall gemerkt habe: Feinarbeit braucht Zeit. Viel mehr, als ich vorher gedacht hätte. Aber es macht Spaß – und je länger ich an meinem Werkzeug arbeite, desto mehr freue ich mich auf das fertige Ergebnis.
Man merkt einfach: Wenn man etwas mit den eigenen Händen schafft, lernt man es auch ganz anders wertzuschätzen.

Klick, passt!

Heute war es endlich so weit: Nach zwei weiteren Stunden konzentrierter Feinarbeit waren alle Teile meiner Säge fertig geglättet – und der Moment war gekommen, an dem ich die ersten Teile zusammensetzen und anpassen konnte. Ich habe das Sägeblatt eingeschraubt, um zu prüfen, ob alles funktioniert – und wie das so ist mit selbstgebauten Dingen: Die Vertiefungen für das Sägeblatt waren noch nicht tief genug.
Also hieß es nochmal: Walrückensäge auspacken, nacharbeiten, vorsichtig kürzen – hier ein bisschen, da ein bisschen… und dann: Voilá!
Alles passte perfekt zusammen. Als sich die Säge das erste Mal sauber zusammenklappen ließ, war das ein richtig befriedigender Moment. Endlich sieht man, was die ganze Mühe gebracht hat – und ich sehe jetzt auch ganz deutlich: das Ziel ist in Sicht!

Kulinarisch wurden wir dieses Mal von der Wildkräutergruppe gemeinsam mit Max verwöhnt. Es gab frische Pancakes mit Robinienblüten und Apfelmus – einfach himmlisch! Und irgendwie hat sich das total rund angefühlt: Meine Säge ist aus Robinienholz, und während ich daran arbeite, esse ich Robinienblüten. Das war so ein kleiner Gänsehautmoment – diese Art von Verbindung zwischen Natur, Handwerk und Alltag, die man kaum planen kann, aber einfach erlebt.

Beim nächsten Mal werde ich noch das Mittelstück exakt einpassen – dann ist meine Säge fertig. Ich bin schon total aufgeregt und würde am liebsten sofort weiter werken. Es macht einfach richtig Freude, zu sehen, wie aus einem rohen Stück Holz ein funktionales Werkzeug entsteht.

Feinarbeit, Fokus, Fertig!

Heute war der große Moment: Nach vielen Stunden Schnitzen, Schleifen, Anpassen und Nachjustieren ist meine Grünholzsäge endlich fertig geworden!

Ich habe das Mittelteil bearbeitet, die letzten Einkerbungen an beiden Seitenteilen geschnitzt und die Einzelteile zum ersten Mal vollständig zusammengesetzt.

Es war nochmal ordentlich Arbeit… Vor allem die präzisen Einsparungen für die Verbindung, aber es hat sich sowas von gelohnt. Alles passt, alles hält, alles funktioniert. Und das Beste – Ich hab’s komplett selbst gemacht.

Ich habe den Tag eher ruhig verbracht. Da ich noch ein wenig angeschlagen war, habe ich mein Mittagessen allein auf der Bank am Wasser genossen – ein Ort, der mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen ist. Dort konnte ich Kraft tanken, zur Ruhe kommen und mich ganz auf den letzten Feinschliff konzentrieren, während im Schulgarten um mich herum viel los war.

Ein besonderes Highlight kam von André: Er hatte frische Honigwaben von seiner Robinien-Honig-Ernte mitgebracht – die durften wir kosten, aussaugen und bestaunen.

So schön und faszinierend, diese perfekte Wabenstruktur! Ich habe ein Stück Wachs aufbewahrt und werde es zusammen mit Leinöl nutzen, um meine fertige Säge zu imprägnieren und zu pflegen – das fühlt sich richtig stimmig an. Robinienhonig und Robinienholz – die Kreise schließen sich.

Ich bin stolz auf das Ergebnis, dankbar für das ganze Tun drumherum – und freu mich jetzt schon darauf, meine Säge bei zukünftigen Projekten einzusetzen.

Kettensäge, Chaos, Klarheit

Nachdem meine Säge nun fertig ist, habe ich heute mit einem neuen Mini-Projekt begonnen: Ordnung im Bootshaus schaffen.
Der Raum ist im Moment mehr Chaos als Lager – man kommt kaum durch, überall stehen Materialien rum, und das große Floß-Projekt des neuen Jahrgangs blockiert zusätzlich den Eingangsbereich. Hinten stapeln sich Holzspenden ehemaliger Wildniskursteilnehmender, mittendrin das halbfertige Kanu, irgendwo dazwischen liegen Töpfe, Seile, Werkzeuge, Planen, Kocher… und ehrlich gesagt weiß niemand so genau, was davon gebraucht wird und was nicht.

Ich habe mir als Erstes das Holz vorgenommen.
Überall lagen kleine Äste, Reststücke und zerstreutes Material – das habe ich sortiert, eingesammelt und mit der Kettensäge in handliche Stücke zerkleinert. Dabei habe ich auch angefangen, größere Stämme zu spalten.
Die frischen Weidenäste und die abgetrockneten Kiefern habe ich getrennt gestapelt, damit wir beim nächsten Mal gezielter weiterarbeiten können.
Während der Akku der Kettensäge geladen hat, habe ich meine Mittagspause im Schulgarten verbracht – ein bisschen gequatscht, Energie getankt, und dann ging’s weiter mit dem letzten Rest Holz.

Am Ende habe ich noch den Gang vom Sägemehl befreit, ein paar Töpfe beiseitegestellt und generell versucht, Struktur ins Ganze zu bringen.
Es sieht vielleicht noch nicht „aufgeräumt“ aus, aber: Man kann wieder durchgehen, das Holz ist vorsortiert und ich hab das Gefühl, ein wichtiger erster Schritt ist gemacht.

Nächste Woche geht’s weiter – dann mit den großen Kiefernstämmen. Ich freu mich drauf, noch mehr Übersicht und Nutzbarkeit in diesen chaotischen Raum zu bringen!

Feuer, Freundschaft, Finale

Zum letzten Termin meines Blockprojekts stand nochmal ordentlich Arbeit an – und das war genau das Richtige für den Abschluss. Der große Holzstapel hinten im Bootshaus musste endlich verarbeitet werden. Die Stämme waren massiv, unhandlich, schwer – also hieß es: ran an die Kettensäge und die Spaltaxt!

Zusammen mit Gudrun habe ich mich dem Berg gestellt. Sie hat mich super unterstützt, wir waren ein eingespieltes Team. Mit jedem gespaltenen Stück wuchs der Stapel im Bootshaus – und das gute Gefühl, dass sich wirklich etwas bewegt hat. Es war körperlich anstrengend, aber genau das hat gutgetan. Endlich mal wieder richtig arbeiten, etwas schaffen, was bleibt – das war ein rundum befriedigender Prozess.

Zur Belohnung gab’s was richtig Leckeres: Max hatte die Idee, frittierte Kochbananen zu machen. Aber – oh Schreck – kein Pfannenwender! Also habe ich kurzerhand ein frisches Stück Weide geschnappt, zur Axt gegriffen und einen Wender geschnitzt. Improvisieren ist schließlich Ehrensache. Und siehe da: Das gute Stück funktioniert einwandfrei! Vielleicht gibt’s jetzt öfter mal Schnitz-Küchen-Tools aus’m Schuppen.

André hat mit Béla weiter an seiner Picknickbank gewerkelt – und sie tatsächlich fas fertiggestellt! Wir haben die Gelegenheit gleich genutzt und uns auf das neue Werk gesetzt, um gemeinsam die Kochbananen vorzubereiten und das köstliche selbstgemachte Pesto auf frischem Brot von der Kräutergruppe zu genießen. Das war richtig lecker und ein schöner Moment, in dem Werkeln, Genuss und Gemeinschaft zusammenkamen.

Die Kochbananen waren ebenfalls der Hit – außen knusprig, innen weich, mit etwas Salz und Gewürz, einfach himmlisch. Dazu Sonne, gute Gespräche, Werkzeug in der Hand und Holz unter den Füßen – es war einer dieser Momente, in denen man spürt: Hier bin ich genau richtig.

Und ja – ein bisschen sentimental war’s auch. Zu wissen, dass das hier erstmal der letzte Eintrag ist, fühlt sich komisch an. Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Doch der nächste Abschnitt steht schon in den Startlöchern: Die Wildnis ruft. Und auch die Werkwoche kommt noch – vielleicht ergibt sich da nochmal eine Gelegenheit, gemeinsam anzupacken, zu schnitzen, zu kochen oder einfach am Feuer zu sitzen.

Für heute sag ich:
Danke, Bootshaus. Danke, Holz. Danke, Gemeinschaft.
Es war schweißtreibend, chaotisch, lecker, laut, manchmal still – und genau das macht’s aus.


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Kommentare

Eine Antwort zu „Von Spuren, Federn und Funken– Natur erleben mit allen Sinnen“

  1. Avatar von admin

    Was haben wir doch für eine schöne Insel. Tolle Tierfotos! Freut mich, dass schon einiges entstanden ist beim Folgen der eigenen Intuition. Weiter so.

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